Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Montag, 17. Juni 2019 09:59 Uhr
Königsschießen Oeynhauen 2019: Emmerdorf sucht Regenten für das Stadtschützenfest 2020
Montag, 17. Juni 2019 09:09 Uhr

Kreis Höxter (red). Der SPD-Kreisverband Höxter hat sich auf einem Parteikonvent intensiv mit der Landesgartenschau beschäftigt. Hier zu waren mit Alexander Fischer (Bürgermeister der Stadt Höxter), Daniel Hartmann (Mitglied im Vorstand des Fördervereins) und Joachim Avenarius (Vorsitzender vom Hotel- und Gaststättenverband) drei fachkundige Referenten gewonnen worden. „Die Landesgartenschau soll einen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger im gesamten Kreis Höxter bieten. Die Wirkung von Organisation und Bauten soll weit über den eigentlichen Veranstaltungszeitraum andauern. Diese Landesgartenschau soll einen Meilenstein einer umweltfreundlichen, innovativen Gartenschau setzen“, fasste Helmut Lensdorf, Kreisvorsitzender der SPD, die Ergebnisse der Beratungen zusammen. 

Höxters Bürgermeister Alexander Fischer erläuterte den aktuellen Stand der konzeptionellen Überlegungen. Nach seinen Worten werden die Weser, Corvey und die Ortsteile der Stadt eine besondere Rolle bekommen. Er hofft auf eine dauerhafte Aufwertung vieler Ortsteile seiner Stadt, des gesamten Kreises Höxter und auf viele Besucher, die die Stadt kennen und schätzen lernen sollen, damit sie nach der Landesgartenschau wiederkommen.

Der Schatzmeister des Fördervereins Hartmann, legte den Schwerpunkt seines Vortrages auf die wirtschaftlichen Vorteile der Gartenschau. Sie werde für die heimische Wirtschaft und für die Städte im Kreis Höxter zusätzliche Einnahmen in Millionenhöhe bringen, da die Besucher pro Kopf neben dem Eintrittsgeld durchschnittlich fast 40 Euro in den Geschäften und der Gastronomie ausgeben werden. Dies seien die Ergebnisse der Untersuchungen anderer Landesgartenschauen der letzten Jahre. Der Vorsitzende des Kreisverbandes des Hotel- und Gaststättenverbandes Avenarius forderte ein Tourismuskonzept ein, das über das Jahr 2023 hinaus wirksam sein müsse. Er schlug vor, alle Städte im Umkreis von 40 Kilometern, in das Konzept einzubeziehen. Erfahrungsgemäß würden sich die Besucher nur durchschnittlich vier Stunden auf dem Gartenschaugelände aufhalten und dann noch andere Orte aufsuchen. Hier müsse es gezielte Angebote für Familien, für Wander- und Radfahrfreunde, für Junge und Alte, für Kulturinteressierte geben.

Einigkeit bestand darin, dass in der Konzeption der Landesgartenschau die Zeit nach der Veranstaltung genauso große Beachtung verdient wie die Veranstaltungszeit selbst. In der Diskussion wurde gefordert, dass die Landesgartenschau abfallfrei werden müsse und auch der Klimaschutz eine Rolle spielen soll. Hierzu würde auch ein kostenloser oder zumindest sehr preisgünstiger ÖPNV für die An- und Abreise gehören. Schwerpunkt können sich die Sozialdemokraten auch ein Zukunftsgebäude vorstellen, in dem nicht nur über Umwelt und Energie informiert werde, sondern auch zukunftsorientierte Technologien, Architektur und Bepflanzung konkret angewendet werden.

Foto: SPD

Montag, 17. Juni 2019 08:44 Uhr

Paderborn/Kreis Höxter/Lügde (red). Veränderung war ein roter Faden auf der Sommersynode des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn am 14. Juni. Dazu waren 80 stimmberechtigte und sieben beratende Mitglieder im Paderborner Martin-Luther-Zentrum zusammen gekommen. Themen waren unter anderem die Halbierung der Gemeindegliederzahlen bis zum Jahr 2060, die Herausforderungen durch die Migration und Stellungnahmen zu geplanten Änderungen bei Kirchengesetzen der Landeskirche.

Begonnen hatte die Synode mit einem Gottesdienst in der benachbarten katholischen St. Stephanus-Kirche, in dem Pfarrer Olaf Sommer (Salzkotten) die Predigt hielt. Grußworte auf der Synode sprachen Paderborns stellvertretender Bürgermeister, Martin Pantke und der stellvertretende Landrat des Kreises Paderborn, Wolfgang Weigel. Beide betonten die Bedeutung des kirchlichen Engagements bei den Themen Migration und Armut für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Mitglieder binden und Menschen wahrnehmen

In seinem Bericht ging Superintendent Volker Neuhoff auf die vor wenigen Wochen veröffentlichte „Freiburger Studie“ ein. Danach werden sich die Mitgliederzahlen und die Finanzen der evangelischen Kirche in 40 Jahren halbieren. Der Rückgang von Gemeindegliedern sei zwar zu einem großen Teil durch den demographischen Wandel bedingt und nicht zu ändern, es gebe aber auch Faktoren, die die Kirche beeinflussen könne, erklärte der Superintendent. Um Mitglieder zu binden, plädierte er unter anderem für mehr persönliche Amtshandlungen, Zielgruppenorientierung und neue Gottesdienstformen. „Die meisten unserer Gemeindeglieder beteiligen sich nicht am Gemeindeleben. Das ist der Normalfall“, erklärte Neuhoff und setzte sich dafür ein, auch diese Menschen wahrzunehmen. Die Kirche befinde sich im Umbruch und im Rückbau. „Wir sollten angemessen mit den Ergebnissen der Freiburger Studie umgehen. Die Konzeption unseres Kirchenkreises bietet dafür eine Menge an Vorschlägen“, sagte Neuhoff: Die 50 Ziele in der Konzeption spiegelten den Impuls wider, Kirche weiterzuentwickeln, und dafür gebe es eine „Menge an Kompetenz und Potential“.

Kirche und Migration

Impulse von Menschen mit Migrationsgeschichte stimmten die Synodalen auf die Beschäftigung mit der Hauptvorlage „Kirche und Migration“ der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) ein. Sister Dolly von der afrikanischen Gemeinde im Paderborner Johanneszentrum und Pastor Mehrdad Sepehri Fard von der persischsprachigen Gemeinde im Lukaszentrum Paderborn berichteten von ihren Erfahrungen und Erwartungen. Außerdem wurde die Ausstellung „Pläne und Träume. Neu zugewanderte Jugendliche erzählen“ gezeigt. Entstanden sind die Fotos und Statements von geflüchteten Schülerinnen und Schülern eines Paderborner Berufskollegs beim Projekt „Sprachbegleitung Geflüchteter“ von Studierenden der Universität Paderborn mit dem Fotografen Juan Zamalea. In Arbeitsgruppen diskutierten die Synodalen dann über Themen wie „Wünsche und Hoffnungen von Migranten“, „Integration in Gemeinden“, „Schulgottesdienste und interreligiöse Feste“ sowie „Kirchenasyl“. 

Die Hauptvorlage soll ein Impuls zu einer breit angelegten Verständigung darüber sein, wie Kirche in einer von kultureller und religiöser Vielfalt geprägten Gesellschaft künftig aussehen und gestaltet werden kann. Die Beiträge der Synode werden vom Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises Paderborn weiter beraten. Fortgesetzt wird das Thema dann auf der Landessynode der EKvW im November 2019. Dazu beschloss die Synode einen Antrag an die westfälische Landeskirche mit der Bitte, Kriterien für die Öffnung des Pfarramtes für internationale Theologinnen und Theologen zu entwickeln, um gegebenenfalls eine zügige Anstellung zu ermöglichen. 

Keine Kriminalisierung ziviler Seenotrettung

Die Synodalen beschlossen außerdem, dass der Evangelische Kirchenkreis Paderborn den Palermo-Appell unterstützt. Darin wird unter anderem gefordert, dass Seenotrettung eine staatliche Aufgabe bleiben, dass es in diesem Sommer einen „vorübergehenden Verteilmechanismus für Bootsflüchtlinge“ geben und die „Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung“ ein Ende haben müsse. Der Appell geht zurück auf den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und den Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando. Inzwischen haben sich viele Verantwortliche aus Kommunen, Kirchen und der Zivilgesellschaft angeschlossen, darunter auch die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Dr. h. c. Annette Kurschus. 

Die Gemeinsamen Dienste des Kirchenkreises (u. a. Erwachsenenbildung, Schulreferat, Jugendreferat, Fachberatung Kindertageseinrichtungen) hatten zur Kreissynode ihre zweijährigen Synodalberichte verfasst. Synodalassessor Gunnar Wirth dankte den Mitarbeitenden für die Freude, Verbundenheit und das Engagement, die sich darin zeigten. Besonders in diesem Bereich werde deutlich, dass die Arbeit im Kirchenkreis vielfach über die Grundversorgung hinausgehe. 

Über die Arbeit des Tansania-Ausschusses (Teil des Ausschusses Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung / MÖWe) berichtete der Vorsitzende Pfarrer Karl-Edzard Buse-Weber, der kürzlich zum Besuch im Partnerkirchenkreis Kusini B in Tansania war. Er bestellte Grüße und teilte den Besuch einer Delegation aus Tansania mit: Vom 16. Juni bis 1. Juli sind Superintendent Frederick Muganyizi und Schulleiter Charles Kamala im Evangelischen Kirchenkreis Paderborn zu Gast. Insgesamt seien die Spenden für die Partnerschaftsarbeit mit Kusini B zurückgegangen. „Wir sind 1990 eine Partnerschaft eingegangen, da ist Treue und Verlässlichkeit gefragt“, mahnte Buse-Weber.

Ehe und Abendmahl 

Weiterhin standen verschiedene Stellungnahmeverfahren auf der Tagesordnung, über die auf der Landessynode Ende des Jahres weiter beraten und dann endgültig beschlossen werden soll: Beim Thema „Ehe und Trauung“ wurde von der Kreissynode mehrheitlich angenommen, im Kirchengesetz der Evangelischen Kirche von Westfalen die Worte „die Ehefrau oder der Ehemann“ durch die geschlechtsneutralen Worte „ein Ehepartner“ zu ersetzen.

Beim Thema „Abendmahl“ stimmten die Synodalen mit großer Mehrheit für die neue Formulierung „Zum Abendmahl sind alle Getauften eingeladen“. Zudem soll die Landeskirche eine theologische Diskussion darüber führen, ob in bestimmten Fällen auch eine Zulassung von Nichtgetauften zum Abendmahl möglich ist.

Zwei Varianten lagen vor, die eine Änderung der Kirchenordnung mit dem Ziel der Verkleinerung der Kirchenleitung zum Inhalt haben. Die Synodalen stimmten einstimmig für Variante 2, bei der die Zahl der ordinierten Mitglieder im Hauptamt (theologische/r Oberkirchenräte/innen) von drei auf eins reduziert wird. Die Zahl der ordinierten Mitglieder im Nebenamt bleibt mit drei unverändert.

Zum Punkt „Neufassung Pfarrstellenbesetzungsgesetz“ wurde über den Entwurf der Landeskirche diskutiert, die Amtszeit von Funktionspfarrstellen (z. B. Schulpfarrer/innen, Klinikseelsorger/innen) auf acht Jahre, mit der Möglichkeit auf 12 Jahre zu verlängern, zu begrenzen. Die Kreissynode beschloss einstimmig die ersatzlose Streichung des § 11.2 im Gesetzgebungsverfahren. Er stelle eine Benachteiligung gegenüber unbefristeten Gemeindepfarrstellen dar, Befähigungen gingen verloren, und er könne sich negativ auf die Kontinuität der Arbeit sowie die Kooperation mit Schulen und Kliniken auswirken, so die Begründung. 

Foto: EKP/Oliver Claes

Samstag, 15. Juni 2019 09:02 Uhr

Höxter (TKu). Mehr als 300 Ideen der Bürgerinnen und Bürger zur Landesgartenschau 2023 hat der LGS-Förderverein auf unzähligen Informationsveranstaltungen zusammengetragen und ausgewertet. Die Vorsitzende vom LGS-Förderverein, Ulrike Drees, übergab das fertige Ideen-Heft nun an die Geschäftsführerin der Landesgartenschau GmbH und Baudezernentin, Claudia Koch. Leider könne nicht jede Idee davon realisiert werden, sagt Claudia Koch. Einige Ideen wären wiederum nach der Landesgartenschau gut umsetzbar, meinte die Baudezernentin bei der Übergabe des Ideen-Heftes.

Die Ideen reichen vom Kutschenverkehr zur Gartenschau über einen kindgerechten Ausbau der Wege bis hin zu interreligiösen Tagungen auf dem Gelände. Viele Menschen wünschen sich eine insekten- und umweltfreundliche Landesgartenschau, bei der eine ökologische Artenvielfalt im Vordergrund steht. Gemeint ist damit u.a. die heimische Mauerfugenvegetation, heimische Orchideen oder andere seltene Pflanzen unserer Region, die mit einbezogen werden sollen. Die Bürger wünschen sich aber auch die Einbindung zahlreicher fachbezogener Institutionen und örtlicher Vereine. Die Ideen in diesem Heft sind vier Bereichen untergeordnet worden. Drei Bereiche beziehen sich örtlich auf das zentrale Landesgartenschaugelände, die Region außerhalb des Geländes und auf die Ortschaften als Einfallstore des Stadtgebietes. Der vierte Bereich ist der Punkt Werbung. Als Ideengeber haben auch Kinder mitgewirkt, sagt die Fördervereinsvorsitzende, Ulrike Drees.

Die Gedanken, die in das Heft eingeflossen sind, stammten jedenfalls von einem repräsentativen Schnitt der Gesellschaft, meint Drees. In den Sommerferien wird der Planungs- und Realisierungswettbewerb ausgerufen, der zum Jahreswechsel abgeschlossen sein soll. Die Ideen sollen in den Wettbewerb einfließen, erklärt die Baudezernentin Claudia Koch. Die nächste Informationsveranstaltung der Bevölkerung steht auch schon wieder bevor. Am 06. Juli gastiert der Förderverein Landesgartenschau im Haus des Gastes in Bödexen. Dort könne jeder seine individuellen Fragen, Bedenken oder Anregungen zur Landesgartenschau äußern. Als Ansprechpartner vor Ort stehen wieder die Verantwortlichen des Fördervereins und der Durchführungsgesellschaft der LGS Rede und Antwort.

Foto: Thomas Kube

Samstag, 15. Juni 2019 06:56 Uhr

Steinheim (red). Für alle Theaterfreunde besteht nach der Premiere in der letzten Woche am 13. Juni 2019 noch einmal Gelegenheit das diesjährige Literaturkursstück zu sehen. In Shakespeares irrwitziger Komödie „FAKE! Viel Lärm um nichts“ wird wirklich viel Lärm gemacht. Um nichts? Auf jeden Fall liegen Schein und Wirklichkeit öfter weit auseinander und sorgen für allerhand Verwicklungen. 

Auf dem Gut des Gouverneurs Leonato treffen zwei eingefleischte Singles aufeinander: Leonatos scharfzüngige Nichte und Männerhasserin Beatrice und der Frauenverächter Benedikt, die sich unter keine Umständen mit dem anderen Geschlecht einlassen wollen. Beide liefern sich zahlreiche schlagfertige und witzige Wortgefechte. Von ihren Vertrauten, den Heiratswilligen Hero, Leonatos Tochter, und Claudio, wird der Plan geschmiedet, die beiden Streitenden gegenseitig ineinander verliebt zu machen. Die mächtige Donna Pietra hat die Idee zu Fake Nr. 1 und Nr. 2 und hilft tatkräftig mit.

So könnte die Komödie um ein sanftes und ein streitendes Liebespaar ihren Verlauf ins Happy End nehmen, käme nicht mit Donna Pietras hinterhältiger Halbschwester Donna Juanita eine weitere, diesmal zerstörerische, Intrige (Fake Nr. 3) ins Spiel. Hier hört der Spaß auf: Claudios und Heros Liebe wird durch Donna Juanitas geschickt eingefädelte Falschinformationen auf eine harte Bewährungsprobe gestellt.

Zum Glück gibt es da noch ein drittes und sehr komisches Duo. Comandante Holzapfel, der Polizeichef, und sein Assistent Schlehwein machen ebenso viel Lärm. Sie habe zwar etwas Schwierigkeiten mit Fremdwörtern, sind aber mit dem Polizisten Cannelloni und Panetone den bösen Gangstern auf den Fersen und decken mit Witz die Missverständnisse auf. Die Beinahe-Tragödie kann gerade noch verhindert werden und das Geschehen um wahrhafte Liebe und raffinierte Täuschung kommt doch noch zu einem glücklichen Ende.

Das Stück am Donnerstag, dem 13. Juni 2019 um 19:30 Uhr in der neuen Aula des Steinheimer Schulzentrums unter der Leitung von Michael Volmer zum zweiten Mal aufgeführt. Der Eintritt beträgt 5 € und für Schülerinnen und Schüler 3 €. Am 19. Juni 2019 gibt es außerdem beim Sommerkonzert des Städtischen Gymnasiums Steinheim in der Aula einen Szenenausschnitt zu sehen.

Foto: Michael Volmer

 

 

Blaulicht
Donnerstag, 13. Juni 2019 13:32 Uhr
Ölspur durch Nieheim
Mittwoch, 12. Juni 2019 17:03 Uhr

Detmold/Lügde (red). Nachdem die 3. Strafkammer (Jugendschutzkammer) des Landgerichts Detmold die Anklagen der Staatsanwaltschaft Detmold betreffend den 56 Jahre alten Angeschuldigten aus Lügde sowie dem 49 Jahre alten Mann aus Stade zur Hauptverhandlung zugelassen hat, müssen sich die Angeklagten ab dem 27. Juni vor dem Landgericht Detmold verantworten. Ebenfalls verantworten muss sich ab diesem Zeitpunkt der 34 Jahre alte Mann aus Steinheim, dessen Anklage auch zugelassen wurde. Durch einen weiteren Beschluss hat die 3. Strafkammer die drei Anklagen zur gemeinsamen Verhandlung unter dem Aktenzeichen „23 KLs 14/19“ verbunden und hat zugleich den ersten Verhandlungstermin terminiert. Erstmals wird der Fall am Donnerstag, 27. Juni, um 9 Uhr, im Saal 165 in Detmold verhandelt.

Fortsetzungstermine (jeweils Saal 165) sind:

  • Freitag, den 28.06.2019 12:00 Uhr
  • Donnerstag, den 04.07.2019 09:00 Uhr
  • Freitag, den 05.07.2019 09:00 Uhr
  • Freitag den 12.07.2019 12:00 Uhr
  • Donnerstag, den 01.08.2019 09:00 Uhr
  • Freitag, den 09.08.2019 12:00 Uhr
  • Donnerstag, den 15.08.2019 09:00 Uhr
  • Freitag, den 16.08.2019 09:00 Uhr
  • Freitag, den 30.08.2019 09:00 Uhr
  • Sollten weitere Fortsetzungstermine anberaumt werden oder sollten Termine wegfallen, so wird dies umgehend mitgeteilt
Mittwoch, 05. Juni 2019 10:03 Uhr

Steinheim (red).l Gleich drei beschädigte Fahrzeuge hinterließ ein Autofahrer, als er am Dienstag, 4. Juni, gegen 17:15 Uhr, an einem Unfall auf der Kreuzung Detmolder Straße/ Nieheimer Straße beteiligt war. Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen schwarzen Opel Astra, Limousine, älteres Modell handeln. Weitere Angaben zum Fahrer und Fahrzeug können derzeit noch nicht gemacht werden.

Zum Unfallzeitpunkt befuhr eine 23-jährige Steinheimerin mit ihrem VW Polo die Detmolder Straße aus Richtung Innenstadt kommend in Richtung Vinsebeck. An der Kreuzung Detmolder Straße hatte sie sich auf die Linksabbiegespur eingeordnet. Dort beabsichtigte sie nach links auf die Nieheimer Straße abzubiegen. In diesem Moment überquerte der oben beschriebene Opel Astra mit hoher Geschwindigkeit die Kreuzung aus Richtung Nieheimer Straße geradeaus, in Richtung Sedanstraße. Hierbei missachtete der bislang unbekannte Fahrzeugführer der Steinheimerin.

Diese war dadurch so erschrocken, dass sie ihren Linksabbiegevorgang fortsetzte und hierbei nicht den Vorrang eines 18-jährigen Fahrers eines Opels beachtete. Dieser befuhr die Detmolder Straße aus Richtung Vinsebeck in Richtung Innenstadt. In der Folge kam es zur Kollision zwischen dem Polo und dem Opel, die hierbei beschädigt wurden. Im weiteren Verlauf wurde der Polo gegen den Opel einer ebenfalls in Steinheim wohnenden Frau (62 Jahre) geschleudert.

Diese hatte mit ihrem Fahrzeug verkehrsbedingt im Einmündungsbereich der Nieheimer Straße/ Detmolder Straße gewartet. Zu einem Zusammenstoß mit dem geflüchteten Fahrzeug ist es nicht gekommen. An den anderen Fahrzeugen entstanden Sachschäden in Höhe von 10.000 Euro. Zwei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Polizei in Höxter (Tel. 05271-9620) bittet Zeugen und Hinweisgeber sich zu melden.

Dienstag, 04. Juni 2019 10:49 Uhr

Nieheim (red). Bereits im Zeitraum zwischen Mittwoch, 29. Mai, 22 Uhr, bis Freitag, 31. Mai, 3 Uhr, ist von unbekannten Tätern aus einem Lkw Dieselkraftstoff abgezapft worden. Der Lkw stand zur Tatzeit im Industriegebiet Alersfelde - von der B252 aus gesehen in der zweiten Straße links. Da insgesamt 600 Liter Kraftstoff entwendet wurden, ist davon auszugehen, dass der oder die Täter ein Fahrzeug zum Abtransport nutzten. Wer zur oben genannten Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Industriegebietes festgestellt hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten sich mit der Polizei in Bad Driburg (Tel. 05253 - 98700) in Verbindung zu setzen

Montag, 03. Juni 2019 12:05 Uhr

Steinheim/Paderborn (red). Im sogenannten „Lügder Missbrauchsfall“ hat die Staatsanwaltschaft Detmold die wesentlichen Inhalte der 45 Seiten umfassenden Anklageschrift gegen den 34 Jahre alten Beschuldigten aus Steinheim vorgebracht. Demnach wirft die Staatsanwaltschaft Detmold dem 34 Jahre alten Angeschuldigten aus Steinheim in insgesamt 162 Fällen insbesondere sexuellen und schweren sexuellen Missbrauch von Kindern sowie die Herstellung kinderpornographischer Schriften vor.

Die Taten sollen in dem Zeitraum von 1999 bis zum 11. Januar 2019 auf dem Campingplatz „Eichwald“ in Lügde-Elbrinxen und in Steinheim begangen worden sein. In drei Fällen soll der Angeschuldigte als Jugendlicher und in zwei Fällen als Heranwachsender gehandelt haben.

Die Anklageschrift führt 17 Geschädigte – acht Mädchen und neun Jungen – auf, die im Zeitpunkt der Taten sämtlich minderjährig gewesen sein sollen. Unter den Genannten befinden sich sechs Mädchen, die auch durch den Anschuldigten „AV“ geschädigt worden sein sollen. 

Im Januar 2019 soll der Angeschuldigte aus Steinheim zudem im Besitz von 4806 Bild- und Videodateien mit kinder- und jugendpornographischem Inhalt gewesen sein. In 48 der 162 angeklagten Fälle soll der Angeschuldigte an sechs verschiedenen Kindern – vier Mädchen und zwei Jungen – den Beischlaf vollzogen haben oder ähnliche sexuelle Handlungen an diesen vorgenommen haben, die mit einem Eindringen in den Körper verbunden gewesen sein sollen.

Die zuständige 3. Strafkammer – Jugendkammer und Jugendschutzkammer – des Landgerichts Detmold prüft gegenwärtig die Zulassung der Anklage zur Hauptverhandlung.

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Politik
Mittwoch, 12. Juni 2019 09:52 Uhr
Frauen Union Kreisverband Höxter: „Upskirting - das voyeuristische Fotografieren unter den Rock einer Frau - vollumfänglich unter Strafe stellen!"
Mittwoch, 29. Mai 2019 12:55 Uhr

Kreis Höxter (red). Zur aktuellen Debatte über die politische Kultur im digitalen Zeitalter erklärt der Bundesvorsitzende der KPV Christian Haase MdB: „Am 26. Mai 2019 fand die Europawahl gleichzeitig mit Kommunalwahlen in zehn Bundesländern statt. Tausende Menschen sind gewählt geworden und bereit, im Ehrenamt dauerhaft Verantwortung zu übernehmen. Dafür gebührt ihnen Respekt, Anerkennung und Aufmerksamkeit. Aber wenn allein aus Sorge vor schutzloser Diffamierung und persönlicher Verunglimpfung im Internet womöglich Debatten nicht mehr geführt werden, wenn auf den ersten Blick unkonventionelle Ideen und Lösungsvorschläge vor Ort im Keim ersticken, dann müssen wir die Frage nach der politischen Kultur und dem Umgang miteinander im Internet stellen.

Diese Debatte ist überfällig und die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat diese Debatte zu Recht angestoßen. Während kommunale Amts- und Mandatsträger mit Namen, Gesicht und realem Freundes- und Familienkreis agieren, können Menschen und Maschinen im Internet anonym agieren. Soziale Netzwerke stellen dafür die Plattformen bereit und müssten Hasskommentare und Diffamierungen unterbinden. Die Meinungsfreiheit ist dadurch im digitalen Zeitalter in Gefahr. Wir müssen Regeln für das Internet umsetzen, die bereits heute auf der Straße bei Demonstrationen gelten: Die freie Meinungsäußerung gilt für Menschen und nicht für Bots. Wer seine Meinung öffentlich verbreitet und weiterverbreitet, muss Ross und Reiter nennen, also mit Vor- und Zunamen und ggf. mit IP- Adresse sichtbar sein. Das Vermummungsverbot muss auch im Internet gelten. Ich würde mir darüber hinaus wünschen, dass sich auch Influencer überlegen, ob sie sich einer Selbstverpflichtung, einer Netiquette, unterwerfen wollen. Diese Regeln müssen dann im Netz selbst zwischen Influencern und Usern entstehen.

Das ist aber nur ein Teil der Aufarbeitung der Europawahl. Wir müssen in der Sachpolitik klarere Antworten auf die Sorgen und Herausforderungen der Menschen geben. Wenn im ländlichen Raum Pflege- und Entbindungsstationen wegen Personalmangel schließen, Infrastrukturprojekte im Planungsdschungel hängen bleiben und Mobilfunkgespräche einem Schweizer Käse gleichen, muss Politik Antworten geben. Daran arbeiten wir. Auch im Klimaschutz sind die Kommunen bereit, Vorreiter zu sein. Hier geht es um konkrete Projekte. Die Fridays for Future-Demonstranten sind herzlich eingeladen mitzuarbeiten.“

Montag, 27. Mai 2019 11:21 Uhr

Kreis Höxter/Berlin (mhn). Tausende Wahlberechtigte sind am gestrigen Sonntag bundesweit in die Wahllokale gegangen, um ihre Stimme einer Partei für die Europawahl im Jahr 2019 zugeben. Parallel zur Europawahl wurde die Juniorwahl im Rahmen der Europawahl durchgeführt, die die politische Meinungsbildung der nicht wahlberechtigten Jugendlichen aufzeigen soll. Über 2.750 Schulen und über 450.000 Junioren im Bundesgebiet haben an dieser Juniorwahl teilgenommen, darunter das Gymnasium St. Xaver aus Bad Driburg und die St. Kaspar-Schule aus Bad Driburg-Neuenheerse sowie die Gesamtschule Brakel, und die Schulen der Brede sowie das Berufskolleg im Kreis Höxter.

Doch entgegen dem bundesdeutschen Trend sehen die Jugendlichen nicht die CDU vorne. Hat die CDU/CSU bei der offiziellen Wahl 22,6 Prozent geholt, gaben nur 10,7 Prozent der jungen Menschen ihre Stimmen der CDU/CSU. Als Sieger der Juniorwahl dürfen sich die GRÜNEN freuen, die 33,9 Prozent der Stimmen bekommen haben. Die SPD kommt auf 12,2 Prozent. Die Wahlberechtigten in Deutschland hatten den GRÜNEN „nur“ 20,5 Prozent gegeben, die SPD erhielt 15,8 Prozentpunkte. Bei der Partei DIE LINKE sind sich die Erwachsenen und Junioren mit 5,5 und 5,4 Prozent relativ einig. 

Die AfD konnte am Sonntag deutschlandweit 11 Prozent holen, die Junioren gaben der „Alternative für Deutschland“ 6,5 Prozent. Doch vor allem in den neuen Bundesländern konnte die AfD bei den Jugendlichen stets zweistellige Werte erreichen. Spitzenwerte holte die Partei in Thüringen, wo rund 15 Prozent erreicht wurden.

Wie haben die Junioren in NRW gestimmt?

Die Junioren in Nordrhein-Westfalen sehen ebenfalls die GRÜNEN mit 34,6 Prozent deutlich vorne. Die SPD erhält 14,6 Prozent und die CDU 10,6 Prozent. Es folgen die FDP mit 8,5 Prozent und die AfD mit 6,1 Prozent sowie DIE PARTEI mit 5,6 und DIE LINKE mit 5,3 Prozent. 

Im Vergleich zur Europawahl im Jahr 2014 können die GRÜNEN ein Plus von 16,7 Prozent für sich beanspruchen. Die CDU verliert 13,8 Prozent und die SPD verliert 9,2 Prozent. Die FDP gewinnt 4,4 Prozent, die Piraten verlieren 5,2 Prozent und die AfD legt um 3 Prozent zu. 

Träger des Projektes „Juniorwahl“ ist der gemeinnützige und überparteiliche Verein Cumulus e. V. aus Berlin. Der 1999 initiierte Verein möchte mit seinen Tätigkeiten Jugendliche für Politik begeistern. Die Juniorwahl findet immer parallel zu allen Landtagswahlen, Bundestagswahlen und Europawahlen statt. Die Jugendlichen können zu jeder Wahl eigene Wahlvorstände bilden, um die eigene Wahl realitätsnah durchführen. Im Unterricht der Klassen sieben bis zwölf breiten sich die Schülerinnen und Schüler mit Themen aus den Bereichen Demokratie und Wahlen vor. Ziel ist es das Interesse der Jugendlichen an Politik und die Meinungsbildungsprozesse zu fördern sowie das Urteilsvermögen zu stärken und eine Wertschätzung des demokratischen Systems zu vermitteln.

Quelle: Juniorwahl.de

Wirtschaft
Freitag, 14. Juni 2019 09:33 Uhr
Familienfreundliche Unternehmen im Kreis Höxter erhalten Gütesiegel
Donnerstag, 13. Juni 2019 08:47 Uhr

Marienmünster (red). Besonders für Unternehmer aus dem hiesigen Mittelstand empfiehlt sich in diesem Jahr wieder die Teilnahme an der beliebten Transferveranstaltung Schlossrunde, welche am Donnerstag, den 27. Juni 2019 ab 18:00 Uhr in der Abtei Marienmünster stattfindet. Mittelständische Unternehmen stehen heutzutage vor vielerlei Herausforderungen: Welche Punkte sind im Rahmen der IT-Sicherheit zu beachten? Wie kann ein effizientes Energiemanagement gestaltet werden? Welche Analysestrategien sind im Rahmen der digitalen Transformation anwendbar? Sind smarte Assistenzsysteme für das Unternehmen sinnvoll? Welche Förderprogramme kommen generell in Frage?

Im Rahmen der Veranstaltung haben die Unternehmer haben die Möglichkeit, sich ganz individuell und nach Interessenlage zielgerichtet mit den jeweils aktuell wichtigen Themen zu beschäftigen. In kleinen Gruppen, den sogenannten Expertentischen, stehen Ansprechpartner mit hervorragender fachlicher Expertise zum fokussierten Informieren zur Verfügung.

Klaus-Peter Jansen (Spitzencluster it´s OWL) referiert über das – gerade für mittelständische Unternehmen– sehr interessante Thema ‚Mittelstandsförderung im it‘s OWL-Netzwerk‘. Ebenfalls den aktuellen Zeitgeist trifft Prof. Dr. Volker Lohweg (Institut für Automatisierungstechnik, Technische Hochschule OWL) mit seinem Vortrag zum Thema ‚Künstliche Intelligenz‘.

Bei einem gemütlichen Imbiss im Anschluss an die Veranstaltung, können interessante Kontakte zur branchenübergreifenden Netzwerkerweiterung geknüpft werden. Die Veranstaltung ist kostenfrei und wird von der Journalistin Christine Etrich moderiert. Eine Anmeldung ist bis zum 21. Juni bei der GfW (info@gfwhoexter.de) erbeten. Weitere Infos finden Sie unter www.gfwhoexter.de

Veranstalter des Events sind: die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter (GfW), die Industrieund Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, Zweigstelle Paderborn und Höxter sowie die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe.

Foto: Symbolfoto

Sonntag, 09. Juni 2019 10:51 Uhr

Kreis Höxter (red). Sie backen ab sofort größere Brötchen: Im Kreis Höxter bekommen die Beschäftigten in Bäckereien mehr Geld. Ab dem 1. Juni steigen die Löhne der unteren Lohngruppen um 55 Euro, in allen anderen Lohngruppen um 2,8 Prozent. Für die Beschäftigten mit den niedrigsten Einkommen ist das ein Plus von 3,5 Prozent. Das hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mitgeteilt. Die rund 1.110 Bäckerei-Beschäftigten im Kreis Höxter – von der Backstube bis zum Ladentresen – haben so spürbar mehr Geld im Portemonnaie. Eine Bäckereifachverkäuferin ab dem dritten Beschäftigungsjahr kommt so auf gut 61 Euro mehr im Monat. 

Der Geschäftsführer der NGG Detmold-Paderborn, Armin Wiese, spricht von einem „guten Ergebnis“ nach schwierigen und intensiv geführten Tarifrunden. „Wir haben gekämpft – besonders um auch die unteren Einkommensgruppen im Bäckerhandwerk zu stärken. Ob heiße Backstuben oder Stress hinter der Verkaufstheke – die Jobs in der Backbranche sind hart. Umso wichtiger ist es, dass der Verdienst zum Leben und für eine armutsfeste Rente reicht. Unser Ergebnis ist ein erster Schritt in die richtige Richtung für alle Beschäftigten“, so Wiese. „Es kann nicht sein, dass sich die Kolleginnen und Kollegen in den unteren Lohngruppen in ihrer Rente nicht mehr die Brötchen leisten können, die sie heute verkaufen.“ Die NGG Detmold-Paderborn rät den Beschäftigten, die nächste Lohnabrechnung prüfen. Einen Anspruch auf die Lohnerhöhung hat jeder Beschäftigte, der Gewerkschaftsmitglied ist und dessen Arbeitgeber in der Bäckerinnung ist.

Gewerkschaft und Arbeitgeberverbände haben vereinbart, ab September über eine neue Lohnstruktur im Bäckerhandwerk zu beraten. Das Bäckerhandwerk brauche eine moderne Lohnstruktur, die den Veränderungen innerhalb der Branche und dem Einsatz der Beschäftigten gerecht wird, fordert die NGG. So könne man auch der Abwanderung der Mitarbeiter in andere Branchen entgegenwirken. Bereits im nächsten Jahr wird die Gewerkschaft mit den Arbeitgebern wieder in Lohnverhandlungen treten.

Foto: NGG

Sport
Freitag, 14. Juni 2019 09:25 Uhr
Infoveranstaltung „Kinder- und Jugendschutz im Sportverein“ - Sportjugend im KSB Höxter bietet mit Kreisjugendamt Höxter zwei Infoveranstaltungen an
Sonntag, 09. Juni 2019 11:09 Uhr

Steinheim (red). Am 28. Mai hat die Schulmannschaft des Städtischen Gymnasiums Steinheim, bestehend aus sechs Mädchen und Jungen, in Höxter auf der Weserkampfbahn mit großem Erfolg an den Schulkreismeisterschaften der Wettkampfklasse IV teilgenommen. Sie bestritt den Wettkampf, der ein Vielseitigkeitswettkampf , bestehend aus sechs Disziplinen (Pendelstaffel, Hochsprung, Zonenweitsprung, Tennisringwurf, Medizinballstoßen und 8-Minuten-Lauf), bei denen jeweils fünf Mädchen und Jungen der Mannschaft antreten müssen, sehr motiviert. + Insgesamt nahmen 9 Schulmannschaften aus dem Kreis Höxter an diesem Wettkampf teil. Mit hervorragenden Leistungen konnte sich unsere Mannschaft gegen 7 andere Mannschaften des Kreises durchsetzen. Vor der letzten Disziplin (8-Minuten-Lauf) lag unsere Mannschaft mit brillanten Leistungen in den Technikdisziplinen unangefochten auf Platz 1. Im 8-Minuten-Lauf konnte die Mannschaft der Brede (Brakel) durch ein sehr starkes Rennen viele Punkte aufholen und somit erreichten beide Mannschaften letztendlich die gleiche Punktanzahl. 

Die Vorbereitung auf die Kreismeisterschaften erfolgte im Rahmen des Sportunterrichts und kurz vor dem Wettkampf auch in den Pausen durch Maria Behler und Christiane Rüther-Kluwe. Nach der Erstplatzierung auf Kreisebene wird unsere Schule bei den Westfalenmeisterschaften im September in Bünde antreten.

Foto: Christiane Rüther-Kluwe

Sonntag, 02. Juni 2019 19:05 Uhr

Daseburg (red). In eine hervorragende Ausgangsposition haben sich die Fußballer des SV 21 Steinheim am heutigen Sonntag im ersten Relegationsspiel für den Aufstieg erspielt. Gegen die Reserve der Kreisstädter aus Höxter siegte Steinheim in Daseburg mit 3:0. Eine Minute vor dem Pfiff zur Halbzeitpause konnte Marius Nolte per Kopf die 1:0-Führung für Steinheim erzielen. Rund zehn Minuten nach Wiederanpfiff vollendete Ismail Musayer einen Konter für die Steinheimer zum 2:0. Vier Minuten vor dem Ende der Partie durften sich die Steinheimer Zuschauer sogar über das 3:0 durch Mahmut Abdioglu freuen. Am 6. Juni treffen nun der SV Daseburg und der SV Höxter II in Steinheim aufeinander, bevor die siegreichen Steinheimer am 13. Juni gegen Daseburg spielen werden.

Panorama
Montag, 20. Mai 2019 09:51 Uhr
20. Mai ist Weltbienentag - "Weniger Wildbienen bedeuten weniger Ernten, weniger Singvögel, weniger Vielfalt. Diese Negativkette müssen wir durchbrechen, das liegt in unserem ureigenen Interesse."
Samstag, 18. Mai 2019 11:47 Uhr

NRW (red). 16.000 Tonnen Müll sind es im Jahr, die rechts und links von Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen und auf den Parkplätzen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Straßen.NRW-Meistereien und beauftragten Firmen eingesammelt werden. Eine Sisyphos-Arbeit, glaubt man den Männer und Frauen in der leuchtend orangenen Warnkleidung, die oft dicht neben der Fahrbahn mit der Müllzange unterwegs sind: "Wir säubern eine Fläche und kaum sind wir weg, fliegen die nächsten Flaschen und Tüten aus dem Fenster", ist Stefan Hübner, Kolonnenführer und seit 33 Jahren Straßenwärter der Autobahnmeisterei Lüdenscheid, genervt.

Tütenweise Hausmüll auf den Rastplätzen

Nicht nur den Straßenwärterinnen und Straßenwärter "stinkt" der Müll. Auch viele Verkehrsteilnehmer nervt der Dreck. Da raten Plakate am Straßenrand zur Pause, auch das Auto selbst meldet sich mit einer stilisierten Kaffeetasse und mahnt eine Rast an. Nur beim kurzen Stopp an einem Parkplatz ist sofort zu sehen: Es waren schon andere da und die haben ihren Müll einfach liegen gelassen. Der Ort für eine entspannte Pause sieht anders aus. "Gerade dort, wo es keine Bewirtschaftung gibt, bleibt vieles liegen", weiß Jens Kaminski, Betriebsdienstleiter der Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Lüdenscheid. Sein Team fährt im wöchentlichen Rhythmus die Rastplätze an und säubert sie. Allerdings: Was die Straßen.NRW-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufsammeln, ist längst nicht nur Reisebedarf. Tütenweise stapelt sich der Hausmüll neben den bereitstehenden Abfalltonnen. Und auch auf den Wiesen zwischen den Parkbuchten und rings um die Sitzgelegenheiten finden sich die prall gefüllten Müllsäcke. "Oft wird es wohl im Vorbeifahren einfach aus dem LKW oder Auto geworfen."

Zwei Mal in der Woche leert eine Vertragsfirma die Müllbehälter auf den Parkplätzen. In den Ferien werden die Müllbehälter sogar dreimal wöchentlich geleert. Eine Grundreinigung steht eigentlich einmal im Jahr an. Doch das reicht vor allem in den Ballungsgebieten kaum aus. Denn das blaue Schild "Rastplatz bitte sauber halten" wird von zu vielen ignoriert.

Rentner sammelt am Radweg Müll ein

Was auf den Rastplätzen rücksichtslos in die Umwelt geworfen wird, ist schon ein großer Müllberg. Doch auch rechts und links der Straßen und Radwege sammeln sich Flaschen, Kaffeebecher und Verpackungen von Hamburger und Co. Willi Klauke gehört nicht zum Team von Straßen.NRW, ist aber dennoch vor allem im Frühjahr unterwegs, um die Natur vom Müll zu befreien. 15.000 Kilometer hat der Rentner in den vergangenen zwei Jahren mit dem Fahrrad zurückgelegt – überwiegend im Sauerland. Immer im Blick: der Müll in den Böschungen. In einer langen Mail an Straßen.NRW hat er aufgelistet, was er in nur drei Tagen zusammengesammelt hat: 120 Bierflaschen, 60 Wein-, Sekt- oder Schnapsflaschen, 90 PET-Flaschen, 200 Getränkedosen und jede Menge Flachmänner. Das war Februar 2018. In diesem Frühjahr war es ein Mehrfaches, was er aus den Gräben und Böschungen entfernte. Allein an einem Parkplatz kamen 62 Wein und Sektflaschen, dazu Flachmänner, Piccolofläschchen und drei Eimer sonstiger Müll zusammen. Mit dem Rad hat der Rentner das nicht mehr einsammeln können: Er kam ein zweites Mal mit dem Auto zum Müllentsorgen. 

Straßen.NRW-Direktorin appelliert an Verkehrsteilnehmer

Klauke appelliert in seinem Schreiben an den Straßenunterhaltungsdienst und wünscht sich mehr Aktivität. Ein Wunsch, der mit den vielfältigen Aufgaben der Straßen.NRW-Meistereien, allerdings kaum zu vereinbaren ist. Das bundesweit gültige Leistungsheft für die Arbeiten der Straßenunterhaltung sieht für "Leistung 4.21: Abfälle und Müllablagerungen entlang der Strecke einsammeln und entsorgen" den Turnus "1" vor. Das bedeutet, dass einmal pro Jahr gereinigt werden kann. "Auch wenn wir die Notwendigkeit sehen, häufiger zu reinigen, bleibt dafür kaum Spielraum", sagt die Direktorin von Straßen.NRW, Elfriede Sauerwein-Braksiek. Sie kann die Anliegen von Bürgern gut verstehen, allerdings "liegt unser Hauptaugenmerk auf der Verkehrssicherheit, da hat die Abfallbeseitigung nicht oberste Priorität." Die Chefin des Landesbetriebes und vor allem all die Straßenwärterinnen und Straßenwärter, die täglich auf der Strecke unterwegs sind, appellieren darum an alle Verkehrsteilnehmer, selbst Verantwortung zu übernehmen und Rastplatz und Straße ein wenig wie den eigenen Vorgarten zu behandeln. Und wer würde dort Kaffeebecher und Cola-Flasche entsorgen? 

Hintergrund

  • Speisereste im Müll stellen ein ganz besonderes Problem dar. Denn sie können zur Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest beitragen. Seit 2014 breitet sich diese hochansteckende Tierseuche nach Angaben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Europa aus. Fleisch oder Fleischerzeugnisse von infizierten Tieren können diese Krankheit übertragen. Reisende oder Fernfahrern sollten Speisereste deshalb an Tankstellen, Raststätten oder Autobahnparkplätzen nicht achtlos wegwerfen.
  • Jedes Jahr fallen rund 80.000 Personenstunden für das Einsammeln der Abfälle an. Das entspricht ungefähr 50 Vollarbeitskräften. Allerdings erledigt Straßen.NRW nicht alle Tätigkeiten im Zusammenhang mit Müll durch eigenes Personal. Zum Teil beauftragt der Landesbetrieb auch Fremdfirmen.
  • Pro Jahr kostet es knapp sieben Millionen Euro, diese "Fremdabfälle" zu entsorgen. Im Gegensatz zu den Kommunen kann Straßen.NRW diese Ausgaben nicht über Gebühren refinanzieren. Sie gehen damit vollständig zu Lasten anderer wichtiger Aufgaben.
  • Müll und Mähen passen nicht zusammen. Auch wenn in der Regel im Vorfeld der Grünpflege Müll eingesammelt wird, bleibt einiges im dichten Gras verborgen und wird vom Mäher geschreddert. Vor allem Plastikabfälle werden so zum Umweltproblem.

Foto: Straßen.NRW

Montag, 25. März 2019 08:25 Uhr

Bielefeld (red). Die Akademie der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) hat ihr Weiterbildungsprogramm Frühjahr/Sommer 2019 pünktlich zum Frühjahrsbeginn veröffentlicht. Die Broschüre bietet einen Überblick über rund 350 Weiterbildungsmaßnahmen für Fach- und Führungskräfte im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich. Zusätzlich zu rund 40 neuen Themen werden auch wieder beliebte Zertifikatslehrgänge wie ‚Online-Markteting-Manager/-in (IHK)‘ oder ‚Fachkraft (IHK) für betriebliches Rechnungswesen‘ angeboten. Als besonderes Highlight im ersten Halbjahr bietet die IHK-Akademie Ostwestfalen am 16. Mai erstmalig den ‚IHKKongress Office Management‘ an: mit spannenden Workshops und vielfältigen Impulsen für die Kommunikations-Drehscheibe Sekretariat.

Weitere Programmbestandteile sind Lehrgänge und Seminare im IT-Bereich sowie die traditionellen Vorbereitungslehrgänge auf IHK-Fortbildungsprüfungen, beispielsweise zum/zur Industriemeister/-in, Handelsfachwirt/-in, oder Geprüfte/-n IT-Projektleiter/-in. Interessenten können die kostenlose Broschüre unter der Telefonnummer 0521 554-300 anfordern oder im Internet unter www.ihk-akademie.de herunterladen. Informationen zu weiteren Trägern, die auf eine IHK-Abschlussprüfung vorbereiten, sind unter www.wis.ihk.de im Internet abrufbar.

Foto: red

Mittwoch, 30. Januar 2019 08:31 Uhr

NRW (red). Das Risiko eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Nordrhein-Westfalen ist nach wie vor hoch. Daher fordert das Umweltministerium weiterhin zu einem achtsamen und aufmerksamen Verhalten auf. "Die Gefahr der Einschleppung ist nach wie vor hoch. Es ist sehr wichtig, dass sich alle so verantwortungsbewusst wie möglich verhalten, um einen Ausbruch hierzulande zu verhindern. Gleichzeitig müssen wir bestmöglich auf einen Ausbruchsfall vorbereitet sein", sagte Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann. Um im Falle eines Ausbruchs der ASP im Wildschweinbestand noch besser eingreifen zu können, hat das Umweltministerium jetzt einen Rahmenvertrag mit einem privaten Dienstleister, der Wildtierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft mbH (WSVG), abgeschlossen. Sie soll im Ausbruchsfall die betroffenen Kommunen unmittelbar unterstützen und – bis auf die Entnahme der Wildschweine – vor Ort alle notwendigen Arbeiten erledigen. Dies umfasst etwa die Absperrung einer Kernzone sowie die intensive Suche nach verendeten Wildschweinen und deren Bergung. 

Gegründet wurde die WSVG vom Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband, dem Rheinischen Landwirtschaftsverband, der Landwirtschaftskammer NRW, dem Landesjagverband NRW sowie den Raiffeisengenossenschaften. Mit dem Rahmenvertrag steht den Kreisen und kreisfreien Städten des Landes nun ein weisungsgebundener Dienstleister zur Verfügung, der im Ausbruchsfall sofort handlungsfähig ist. "Mit dem Vertrag betreten wir Neuland. Weder in Deutschland noch in der EU kennen wir eine vergleichbare Struktur. Damit schaffen wir für ganz Nordrhein-Westfalen eine schlagkräftige, effektive und landesweit einheitliche Institution zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest", sagte Bottermann. Damit die Bejagung der Wildschweinebestände durch die Jägerschaft weiterhin intensiv erfolgt, baut das Land Hürden ab und übernimmt auch im Jahr 2019 die Untersuchungskosten auf Trichinen für in Nordrhein-Westfalen erlegte Wildschweine. Darauf wies Umweltministerin Ursula Heinen-Esser heute erneut im Rahmen ihres Besuchs der Jagdmesse Jagd und Hund in Dortmund hin. Dafür wurden bis zu 600.000 Euro in den Haushalt eingestellt. "Dieses Geld ist gut investiert", so Dr. Bottermann. "Denn damit wird erreicht, dass das Fleisch von Wildschweinen sicher ist und dass durch eine Reduktion der Wildschweinebestände die Gefahr einer Ausbreitung der ASP verringert wird."

Bei aller Vorsorge für einen Ausbruchsfall – primäres Ziel ist und bleibt es, einen Ausbruch durch umsichtiges Verhalten zu verhindern. So kann der Erreger vor allem Nahrungsmittel, wie zum Beispiel ein achtlos entsorgtes Wurstbrot aber auch über Kleidung oder Autoreifen übertragen werden. Insbesondere Jägerinnen und Jäger, Försterinnen und Förster, Reisende, Fernfahrende, Waldbesuchende sowie vor allem auch Tierhalterinnen und Tierhalter sind dazu aufgerufen, von Jagdreisen in aktuelle Ausbruchsgebiete abzusehen, keine Lebensmittelreste in für Wildschweine zugängliche Mülleimer zu entsorgen sowie Biosicherheitsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben strikt einzuhalten.

Eine von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser einberufene Sonder-Arbeitsgruppe tagt regelmäßig, um die aktuelle ASP-Lage fortlaufend zu bewerten und Maßnahmen abzustimmen. Die Vorsorgemaßnahmen zur Verhinderung eines Ausbruchs und Vorbereitungsmaßnahmen auf einen möglichen Ausbruch in Nordrhein-Westfalen wurden forciert. Unter Vorsitz Nordrhein-Westfalens hatten Bund und Länder im Rahmen der Agrarministerkonferenz ein koordiniertes Vorgehen vereinbart. Inzwischen sind Änderungen von Bundesgesetzen in Kraft treten, die es beispielsweise ermöglichen, Gebiete abzusperren, Personen- und Fahrzeugverkehr einzuschränken und vermehrte Fallwildsuche anzuordnen.

Samstag, 12. Januar 2019 08:39 Uhr

Bielefeld (red). Wer überlegt, seinen Studiengang zu wechseln oder sein Studium abzubrechen, bleibt an den Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe nicht allein: Im Rahmen eines Verbundprojektes laden die FH Bielefeld, die Hochschule OWL sowie die Universitäten Bielefeld und Paderborn am 15. Januar 2019 zu parallelen Info-Nachmittagen ein.

Im Rahmen des Verbundprojekts „Campus OWL – Chancen bei Studienzweifel und Studienausstieg“ der Fachhochschule Bielefeld, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie der Universitäten Bielefeld und Paderborn findet am Dienstag, dem 15. Januar 2019 von 16 bis 19 Uhr an allen Hochschulen zeitgleich ein Abend der Beratung bei Studienzweifel und Studienausstieg statt.

Die Studienberatungen und Career Services der Hochschulen kooperieren dabei mit den Agenturen für Arbeit Bielefeld, Paderborn und Detmold, den Industrie- und Handelskammern Ostwestfalen zu Bielefeld und Lippe zu Detmold, der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe oder Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, und weiteren Akteuren. Angesprochen sind Studierende der vier Hochschulen, die an ihrem Studium oder Studiengang zweifeln oder bereits über einen Studienabbruch nachdenken. 

Da die Gründe, die einem Studienzweifel zugrunde liegen, häufig sehr vielfältig sind, kommen die Angebote auch aus verschiedenen Bereichen: Die Info-Veranstaltungen beantworten Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen eine Vielfalt von Lösungen und Alternativen auf. So werden neben unterstützenden Angeboten im Studium und den Möglichkeiten eine Fach- oder Hochschulwechsels, auch die Möglichkeiten eines Ausstiegs bzw. Umstiegs in die Berufsausbildung thematisiert. Ziel des Angebotes ist es, in einer scheinbar festgefahrenen Situation verschiedene Lösungswege zu entdecken.

Die Universität und Fachhochschule in Bielefeld führen die Veranstaltung gemeinsam auf dem Campus der Fachhochschule durch, in der Universität Paderborn findet sie in der Zentralen Studienberatung statt und die Hochschule Ostwestfalen-Lippe lädt auf den Innovation Campus Lemgo ein.

Die Veranstaltungen sind an die jeweiligen Angebote der Partner des Projektes „Campus OWL – Chancen bei Studienzweifel und Studienausstieg“ vor Ort angepasst.

 

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